Wohngebäudeversicherung nötig?
Wer sich damit beschäftigt eine Immobilie zu erwerben, der muss sich neben der Baufinanzierung auch um eine Wohngebäudeversicherung bemühen. Denn nur diese Versicherung schützt das neue Eigenheim vor den Schäden von Leistungswasser, Brand, Sturm, Hagel, Einbruch usw. Ohne einen Schutz setzt man sich einem nicht unerheblichen finanziellen Risiko aus. Gerade wenn eine Finanzierung besteht, sollte man eine Versicherung abschließen, den wenn das Haus aufgrund eines schweren Sturm Schaden nimmt oder gar ein Baum auf das Dach fällt, fallen die Kosten für die Restaurierung meist sehr hoch aus. Nur eine Versicherung kann hier die finanziellen Folgen von Unglücken kompensieren.
Auch ist wir finanzielle Situation jedes Neufinanzierers in der Regel sehr angespannt, sprich das Budget ist sehr knapp und die Raten werden in den meisten Fällen gerade so bedient. Kommen dann noch Kosten durch unvorhergesehene Unglücke hinzu, kann es durchaus zu einem Immobilienverlust kommen. Gerade aus Finanzierungssicht ist das ein Unglück, denn die Bank erwarten weiterhin die Deckung der Raten und ein Verlust es Wohnraums wirft neue Kosten aus (neue Wohnungsmiete). Selbst wenn es gelingt das Haus in solchen Fällen wieder zu restaurieren, sind die finanziellen Opfer groß.
Deshalb sollte jeder Immobilieninteressent und Immobilienbesitzer von Anfang an eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Dabei ist das Verfahren der Wertermittlung über den gleitenden Neuwert das momentan aktuelle System. Gerade wenn ein Baudarlehen besteht, sollte man gut abgesichert sein.